Schicksal eines Stinkefingers

Der Stinkefinger hat wieder zugeschlagen. Der Stinkefinger ist in den Emiraten gar unbeliebt und wird bei Sichtung sofort in Quarantäne versetzt und aus dem Land geschafft.
Vor zwei Jahren berichtete ich schon mal über das Schicksal eines Stinkefinger-Priesters.

Letzte Woche wurde ein Pfleger vom American Hospital in Dubai wegen Einsatz seines eifrigen Stinkefingers inhaftiert und im Anschluss des Landes verwiesen. Der Australier hatte im Straßenverkehr die Nerven verloren.
Seine englische Ehefrau hat im Anschluss an die Ausschaffung ihres Ehemannes, ebenfalls die Emirate verlassen und ist ihrem Mann nach Australien gefolgt. Hier könnt ihr die ganze Story nachlesen.

Stellt euch mal vor, der gute Mann hätte in Dubai Immobilien gekauft und hätte sich ganz in die VAE abgesetzt…..seine Heimat aufgegeben. So schnell ist man weg vom Fenster, wenn man meint, daß es kein Problem sei, in den Emiraten jemanden zu beleidigen. Aus der Traum. Vorbei.

An alle Leser, die immer denken ich übertreibe mit den struben Gesetzen in Dubai……nein ich übertreibe nicht. Ich schreib’s genau so, wie’s ist!!!

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Ein Kommentar zu "Schicksal eines Stinkefingers"

  1. anonymous says:

    Das mit den Gesetzen in Dubai kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, auch wenn man sich es nur schwer vorstellen kann.

    Ihr müsst euer mediengeprägtes Bild einfach mal ein bisschen ändern und auf der Realität ins Auge blicken.

    gruß

    Antworten

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